Mittwoch, 31. Januar 2018

Lining up

Feng Shui oder die Kunst eine Reise aufzugleisen
Feng Shui or the art of planning a journey


Luzern, 31. Januar 2018

Mittwoch, 24. Januar 2018

Repetiving

Wieso denn meine Post-Titel alle auf Englisch sind, mailt mir ein verhalten-empörter Leser.
"Ja, da weiss ich jez auch nich weiter, lieber Leser!"
In der Schweiz antwortet man, auf die Frage, warum man denn Dies oder Das tut, dann, wenn man selber nicht so recht weiss Wieso oder Warum, "eifach!"
... das heisst auf Deutsch so viel wie "einfach so!"

Warum ich denn, zeitweise, auf der kommenden Reise, in diesen riesigen USA, zum zweiten Mal an die selben Orte fahre, frage ich mich selber! New York, Vermont, Hawaii ... warum nochmal ?? ....

"Aber !!! ... da wars`te doch schon!" sagt eine Kollegin beim Job "Warum gehste da nochmal hin?"
"Eifach!" sage ich ... ein wenig verunsichert.

So ... dann hab ich gedacht ich kauf mir das Buch von Peter Handke um mir selber auf die Schliche zu kommen ...




















aber dann ...
... trieb ich mich vor ein paar Tagen in der Bücher-Brocky1 rum, weil ich das Chaos dort liebe und den Duft der Bücher und weil ich da in Ruhe stöbern kann.
Drehte ich also ein paar Bildbände über USA in den Händen ... hatte Freude bekannte Orte darin zu finden:
Idaho und der Clearwater River
die riesigen Zedern, das flache Flussbett, die Sonne auf einer Sandbank ... 
ich versank für ein paar Sekunden lächelnd in Erinnerungen.























Da fiel ein Zettel aus dem Band zu Boden, gross wie eine Postkarte.
Ich hob ihn auf, drehe ihn rum, er war bedruckt.

Der Verstand liebt die Abwechslung,
das Herz die Wiederholung.
........... Stand da drauf ! ...........






Hab ich mir doch verdammt wieder den Handke gespart!







... und das Hotel in der Nähe von Kooskia2 in Idaho direkt am Clearwater River gebucht.

SO plant man Reisen! .... so eifach!






1 ... ein Second-Hand-Laden für Bücher ... gemeinnützig ... bisschen wie ein Caritas-Laden.
... "it`s spoken Kuuski ... do`nt know why" sagt die Besitzerin des Hotels und lacht.


... aber dann, auf Wiki:
Der Name Clearwater ist die englische Übersetzung eines Begriffes aus der Sprache der Nez Percé:
Koos-Koos-Kai-Kai bedeutet klares Wasser.


Luzern, 23. Januar 2018

Samstag, 13. Januar 2018

Housing

HOTEL IN NEW YORK CITY GEBUCHT ... 
"YEEEEEEEHAAAAAA"
"The Jane Hotel" in Greenwich Village
This house will always be my basecamp for Big Apple


Ich mag Rituale!
… na ja, jedenfalls meine eigenen.

Nie käme mir in den Sinn,
etwas anders zu tun, als eben genau SO.

Meine Reisen müssen von Ost nach West gehen,
NIEMALS umgekehrt.

So ist der Anfang jeder anständigen USA-Reise: New York
So ist der Anfang von New York immer „The Jane Hotel“
What else … never change a winning team.

Ganz hinten aus der letzten Reihe 
meldet sich jemand zu Wort
„Man könnte ja auch mal was Neues probieren?!“

„Das Neue ist der Feind des Guten“
Antworte ich ihm.

Ich, heut also mal in konservativ.



The Entrance

The Building ... near Hudson River

The Reception

The Bar ... my favorite place

The room ... feels like to be on an ocean liner

The Bathroom ... shared but with style

#ThrowbackThursday
See my notice about the "Jane" from 2013



Lucerne, 11. of January 2018







Samstag, 30. Dezember 2017

Aging

Im Hotelzimmer
Mir tut mein linker Mittelfinger weh. 
Morgens wenn ich aufwache, ist es am schlimmsten.

Freund Todde meint, das käme davon, dass ich ihn zu oft benutze … den Mittelfinger.

Als ich noch Vespa fuhr, da musste ich halt den linken Mittelfinger nehmen und mich mit den anderen Verkehrsteilnehmern zu verständigen. 
Denn rechts war der Gashebel … und ich tat den Teufel, vom Gas zu gehen, indem ich den "Effenberger" mit rechts machte.
So fuhr ich, Sommers wie Winters, ohne Handschuhe, zog auch die schwergängigen Kupplung mit links … das hab ich nun davon.

Vermutlich der Anfang einer Arthrose … ich denke ich werde alt.




Alt werden ist eigentlich nicht schlecht, die Dinge des Lebens, dieser Haufen von Strandgut den die Jahre hinterliessen, ist eine Schatztruhe, ein Fundus, eine Paraphernalia, eine Fundgrube.
So laufe ich am Saum meines inneren Oceans entlang und finde-wieder und entdecke-neu.

Ein altes, inzwischen kaputtes, Röhrenradio erinnert mich an den Tag an dem Chet Baker mir Kafi kochte.
Eine ausgebrannte Purpfeife bringt mich zum lächeln über meine vergeblichen Versuche zu kiffen.
Nach etwa 5-6 Horrortrips gab ich auf.
Mein alter Fahrradtacho, wohlgemerkt noch analog betrieben … ohne Batterie! … das Rad gibts schon lang nicht mehr … es brachte mich 5 Jahre lang, täglich 40 Km zu meinem ersten Job als Archtekt. 
Ein grüner TK-Stift liegt daneben und ein eingetrockneter Rapi, geklaut im Hamburger Büro … das es auch schon ewigs nicht mehr gibt … Rapidographen ebenso nicht.
Dann fühl ich mich wie ein Dinosaurier, wenn ich erinnere, wie ich am Telefon die Wählscheibe malträtiere um in den 80ern „Die beste aller Freundinnen“ anzurufen … / … SMS was ist das? … und WhatsApp … ein grosses „HÄÄÄÄ !???“

Gestern nun, ich hatte mal keinen Job, verbrachte den Tag auf meinem Sofa, im Supermarkt und mit einem zügigen Spaziergang, sass Foftain🅰️ auf ebendiesem Sofa, als ich wieder heim kam.
Vor ihm auf dem Tisch der Whiskey, den ich für mich gekauft hatte, die Flasche halbleer, das Glas randvoll.
Ich schnaufte wohl heftig vom Laufen, denn er begrüsste mich mit: „Na Alterchen … gehts noch?“
So liess ich mich neben ihm aufs Sofa plumpsen, schnappte mir das Glas und fauchte ihn an, er solle seine Pfoten von meinem Whiskey lassen.
Foftain anmotzen ist ungefähr so sinnvoll wie zu versuchen eine Betonwand mit Wattebäuschchen abzubrechen. Er zog eine Augenbraue hoch und empfahl mir runter zu kommen.
„Was willst Du hier??“ zischte ich ihn an … „Wo warst Du die letzten anderthalb Jahre“

„Du hast mich nicht gebraucht! Es geht Dir gut … bis jetzt! … jetzt brauchst Du mich wieder … also !!! … voilà! … ich bin da!“

„Wieso brauche ich Dich? … wofür?“

„Weil Du Angst vor der Reise hast … Dir fehlt der Mumm ins Blaue zu fahren und hast Schiss keine Hotelzimmer zu finden, allein zu sein und Langeweile zu haben. Dir fehlt der Mut, mein Freund!! … darum bin ich da … und Dein Stinkefinger sei eingerostet, habe ich gehört ?! … Du wirst alt mein Alter“ 

So plauderten wir über dies und das. Er war ungewöhnlich aufgeschlossen, klopfte mir immer wieder auf die Schulter und langsam kam der alte Speuz wieder, die Lust aufs Abenteuer.

Die Flasche war wohl leer als ich einschlief … und als ich heute am Morgen erwachte war ich allein.
Noch im Halbschlaf fiel mir auf, wie ähnlich sich die Worte "Alter" und "Angst" sind

Auf dem Tisch lag ein Zettel von ihm:
🅰️ Für alle, die Foftain nicht kennen, hier ein LINK



Ravensburg 30.12. 2017

Sonntag, 3. Dezember 2017

Mistaking



Someone told me, he was conversing with a man coming from Mississippi.
Although he had learned English at MIGROS-Club-School, he could understand almost nothing.

I went to Australia, amongst other reasons, because I thought I'll come to an understanding with the people, according my experiences in USA 2013. But Australia was a area of "Not Unterstanding" and misconceptions for me.

Long time ago, while I was learning English at school, I often listen to BFBS (British Forces Broadcasting Service) and tried to understand, what are they taking about. 
Forget it!!

I have grewed up in Germany. German language is my mothers tongue.
When I moved to Switzerland, in an area, where the official language is german too. With the Swiss-Idiom of German, I had to learn to deal with my own language in an other way. 
But there was no school to learn it, there was no help to understand the Swiss people. 
After almost 20 years my linguistic adaption is still ... uhmmm ... leaking!

To understand an other language, even if You learned it well, is a self-continuing task, a job with no end in sight

So, 50 years after starting to learn the english language, after some long stays in English speaking countries, there are still lot of challenges for me in "voice recognition"

Last year I heard a song from "Touch and Go" ... 


             










  In the left column You see the original lyric of the song                                In the right column yo see, what I understood

Apart of this, I love the right column much more

The little movie drove my travel fever to 41°C (105,8° F)
... and here the LINK to the film & record ...
!! ... according to some feedbacks the link above is not working on smartphones ... so here is another one >> Link

Have a great day !!!


Luzern, 12 - 03 -  2017 ...another challenge ist the format of date 🤪

Sonntag, 12. November 2017

Locking

ES GIBT KEIN ZURÜCK MEHR !

"In zwanzig Jahren werde ich mehr enttäuscht sein von den Dingen die ich nicht getan habe, 
als von den Dingen, die ich getan habe. 
Also werfe ich die Leinen los. Verlasse den sicheren Hafen. 
Lass den Passatwind in meine Segel wehen. Erforsche. Träume. Entdecke." 
Mark Twain
🚙 ⛴ 🛩


Es ist beschlossen, ich fliege!
Die Reise ist nun unabwendbar *1.
Gestern hab ich die Flugtickets gekauft.
Ich mag das, wenn sie unabwendbar ist, die Reise.

Jetzt muss ich gehen.
Ich mag das Kribbeln, wenns konkret wird …
… wenn die Tagträume der letzen 2 Jahre plötzlich kondensieren …
… ihren Niederschlag finden auf der Oberfläche meiner Realität.

Ich habe auch Angst!
… dass ich was vergessen hab
… vor den Krisen unterwegs
… dass, das Geld nicht reicht
… vor dem Allein Sein
… vor der Langeweile
… vor der Ungewissheit
… vor den Tagen, an denen ich nicht weiter weiss.

Reisen is eigentlich Scheisse
… jeden Tag ins Nichts hinein
… keine vertraute Seele weit und breit
… oder, noch schlimmer, Mitreisende die rumnerven
… kein Zuhause
… kein Unterschlupf
… alle wollen Geld von mir
… ich muss mich selber suchen, in diesen Tagen

Ich liebe das Reisen
… trotz und alle Dem … und Deswegen
… eine Flucht? … ja natürlich!! 
… raus aus den repressiven Strukturen
… niemand fragt mich etwas
… reisen ist eine Droge!? … die teuerste der Welt!
… untertauchen, verschwinden
… Eins werden mit dem Strom der Winde
… fremde Gerüche
… fremde Menschen
… fremde Gewohnheiten
… fremdes Essen
… das Singen der Reifen auf dem Asphalt
… das leichte Wiegen des Schiffs in der Nacht
… davon … das ewige Davon
... die Unendlichkeit der Oceane
... die unendliche Ruhe in der Wüste
… ein Geschmack von Unendlichkeit in meinem Mund
… dem Nomadischen in mir die Hand reichen
… zurückgeworfen auf mich selber finde ich die Welt 
… und mich

Meine Art zu reisen ist unerträglich
… ich fahre eigentlich „nur“
… im Auto
… auf dem Schiff
… im Flieger
… ich guck mir fast nix an
ausser
… mir begegnet Etwas
… ich finde Etwas
… dann bin ich glücklich und nehme es
… auch darum reise ich meistens allein
… allein kann ich besser Etwas finden

… meine Art zu reisen ist die Einzige, die ich ertrage!
... ich bin der Einzige, der meine Art zu reisen erträgt!
................................................................................................

*1 ... soweit überhaupt Irgendetwas unabwendbar sein kann!

Luzern, Sonntag 12. November 2017

Donnerstag, 31. August 2017

Processing

Gedanken die mir kamen während ich 15 Min. auf den Elektriker wartete.

Die Lichtschalter-Steckdosenkombination in meiner Küche ist kaputt. 
Ich hab das Ding mal auseinandergebaut und grad noch rechtzeitig dran gedacht die Sicherung raus zu drehen.

So stehe ich also vor diesem Kabelgewirr und einem Häufchen rausgerieseltem Mörtel und mit einer zersplitterten SchalterAbdeckung in der Hand da und denke dran, was die 220 Volt wohl mit mir gemacht hätten, wenn die Sicherung drin geblieben wäre, zumal ich beim Aufschrauben lässig am Heizkörper lehnte.

Vielleicht hätte es alle Erinnerungen, alle Ideen …. ja sogar mein Ich oben in meinem Kopf gelöscht … so wie die Dateien auf einem Computer …

... kein Zugriff … piep … plöpp … Stecker raus … WLAN deaktiviert …

"Besser ich rufe mal den Elektriker an!" 
sagt mein, mehr durch Zufall, funktionstüchtig gebliebener Verstand.
Der ... also der Elektriker ... sagt mir zu, in einer Viertelstunde da zu sein … 

... es wird eine halbe Stunde draus …



Draussen regnet`s ...
… ich sitze in meinem Liegestuhl im Trocknen, 
schaue in den wolkenverhangenen Himmel und ...



… denke ...



… Demenz ist das was uns im Alter droht.
Das sich selber verlassen.
Solange ich noch kann, mache ich mir also Gedanken !1

Wenn ich Ferien habe, dann ist die erste Woche immer furchtbar.
Ich hänge zw. Loslassen und Getrieben sein.
Die Struktur der Arbeit fehlt mir.
Ein Tag ist wie der Andere.
Statt die Gedanken nach vorne zu richten erlebe ich, wie ich Erinnerungen hervorkrame
wie ich hin und her grüble.

Was mir fast immer hilft ist eine Wanderung.
Ich bewege mich, die Bewegung ist automatisiert aber … im Hier und im Jetzt.
Ich muss mich orientieren, ich muss vorausschauen, ich muss meine Kraft einteilen.
Wandern erfordert Struktur.

Um das geht es in dieser verfluchten ersten Woche, eine eigene Struktur zu schaffen.
Einen Tagesablauf, Zeiten zum Abhängen und Zeiten zum Aufgleisen und Zeiten zum Aufbrechen als Trittsteine in einem ansonsten schnell beliebigen Gefüge zu finden.

Ich erinnere mich, wie ich in Australien losraste und fuhr und fuhr und fuhr … von Sydney nach Perth in 5 1/2 Tagen … das sind immerhin gut 4000 Km … also etwa 700Km pro Tag ohne Pause.
„Gut!!“ ich fahre gern lange Strecken, aber DAS … ??!

Später, viel später, kam dann die Struktur zu mir, ich nahm mir etwas vor, machte Pausen, mietete mich an schönen Orten gleich für ein paar Tage ein, schlief mir die Fahrerei aus den Knochen hing in Bars rum oder am Strand. 
Meine Rettung ist immer wieder das Schreiben, es ist wie ein Job für mich, ich tue es auch oft dann noch, wenn ich den ganzen Tag gefahren bin und todmüde … es ist mir eine Pflicht, vor mir selber, es ist mein strukturierendes, reflektierendes Element.

Was aber … um zum Thema zurück zu kommen, ist wenn diese Strukturen nicht mehr vorhanden sind? Wenn wir ein Leben lang fremdbestimmt waren, von den Eltern, vom Ehepartner (vielleicht) und von den repressiven Strukturen der Arbeitswelt. Wenn wir nie gelernt haben, diese Strukturen selber zu gestalten, wenn sie nicht selbst herstellbar sind, wenn tatsächlich ein Tag wie der Andere ist und bleibt. Wenn nichts und niemand mich mehr fordert, keine Trittsteine mehr vorgegeben sind, keiner mehr was von mir will? Wenn ich der einzig fixe Punkt in meinem Leben bin?
Ja, und wenn ich mich dann vielleicht auch selber nicht mehr brauche in all diesem Nutzlosgewordensein?!

„Einsamkeit“ höre ich den Stressforscher im TV sagen „ist der grösste Stress für Menschen!“
„Strukturlosigkeit“ denke ich „vermutlich auch.“

Vielleicht … 
... und ist dies meine 
-zugegeben skurrile wie furchterregende- Idee ...
… vielleicht schaltet der Mensch dann sich selber ab.
Das Hirn wird dement, der Körper krebszerfressen?

Ich tue vermutlich all denen grosses Unrecht mit dieser Idee, die mitten aus einem erfüllten Leben heraus davon betroffen sind. So hoffe ich so sehr, ich habe Unrecht!
Keinesfalls jedoch hält mich das davon ab, den Gedanken zu Ende zu spinnen …

Bei all diesen Zivilisationskrankheiten und alle der vermeintlichen Freiheit frage ich mich, wo bleibt die animalische Lebenslust, das Orgastische (ich rede mal nicht von Sex … aber … meinetwegen auch der!), die tiefe Verzweiflung über ein Unglück, sowohl als auch das Glück des Aufgehens in Strukturen, die die meinen sind … so etwas wie ein würdiger Ausklang und nicht der hohle Klang des Nichts.



Die Indianer … 2
… so hörte ich, liessen dann die Alten zurück … wenn sie ihnen zur Last wurden.

Herzlos finden wir das und egoistisch, unmenschlich und verachtungswürdig!
"Ja … westlich-christlicher Schwachsinn!" sage ich dazu.

Ich wünsche mir natürlich auch, bis ins hohe Alter gebraucht zu werden … vor allem von mir selber, eine Aufgabe zu finden und ein paar Freunde zu haben und vielleicht eine Geliebte … oder zur Not einen Hund.
… und dann … wenn das Ende kommt und mich selbst der Hund nicht mehr brauchen kann, dann sollte ich zurückbleiben.  

Ich allein … und ich möchte klaren Gedankens gehen dürfen!
Wohin? ... dorthin wo es kein "Ich" mehr gibt ... 


... da kommt mir plötzlich die Frage:
Wenn` s also das "Ich" irgendwann sowieso nicht mehr gibt ...

Es klingelt, der Elektriker ist da.
Ein durch und durch strukturierter Mann.
"Guten Tag! ... wo ist denn hier der Sicherungskasten?"


... das ist die richtige Frage!




1    "heut mach ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken" ... Wolfgang Neuss

2   .... ich weiss, dass ist entsetzlich verallgemeinernd 
… aber ich kann`s nicht besser differenzieren

Luzern, 31. August 2017